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(Artikel * 2006) Stratenwerth, Dinah
Hip-Hop mit Hindernissen Junge RapperInnen auf Kuba
in Lateinamerika Nachrichten Nr. 385/86 * Seite 65 - 69
Themen: Geschichte; Musik; Regierung; Repression; Zensur * Cuba * Ausreisewünsche * Dok-Nr: 181622
Standorte: DWL Erlangen; FDCL Berlin; iz3w Freiburg; Nicabüro Wuppertal; 3WF Hannover; IFAK Göttingen; AWH Hagen

Kuba
Hip-Hop mit Hindernissen
Junge RapperInnen auf Kuba

Seit der Entstehung des kubanischen Rap Anfang der 90er Jahre ist die Szene stark gewachsen. Heutzutage versuchen viele junge kubanische Wortk?nstlerInnen, eingeschr?nkt durch die strikten Auflagen des kubanischen Staates und ihre soziale Situation, mit ihrer Musik auf die internationale B?hne zu gelangen.

Musik erschallt auf dem Malecon, der Strandpromenade in Havanna: Stimmen, ein Beat, eine eing?ngige Melodie. TouristInnen bleiben neugierig stehen und betrachten die drei jungen M?nner, die ein paar hundert Meter der ber?hmten kubanischen Strandpromenade mit ihren T?nen f?llen: Doanto und To?o rappen mit kr?ftigen, vollen Stimmen, und Alberto, zur?ckhaltend im Hintergrund, ist das lebende Schlagzeug. Mit Lippen und Zwerchfell formt er immer neue Rhythmen. Reggae-Singsang wechselt sich mit aggressivem Rap und kunstvollem Zungenbrecher-Sprechgesang ab. Mit gro?er Leichtigkeit spult Donato blitzschnell ein paar S?tze ab, jedes Wort ist zu verstehen.
Ist die Vorstellung zu Ende, preisen die drei ihre CD an. Auf dem Cover: Donato und To?o mit Sonnenbrillen, weiten Shirts und T?chern um den Kopf, die Arme verschr?nkt und die K?pfe gelangweilt schief gelegt, als ginge sie das alles nichts an. Die TouristInnen sind beeindruckt und machen Fotos. Da kommt ein Polizist herbeigeschlendert und fordert die beiden jungen Musiker auf, sich zu identifizieren. Sofort haben sie ihre Ausweise einer staatlichen K?nstlervereinigung bereit. Nach einem kurzen, misstrauischen Gespr?ch ist der Beamte zufrieden und zieht ab. Doch auch die TouristInnen sind inzwischen weitergeschlendert. ?Ist nicht leicht?, meint To?o lakonisch. Ein typischer Ausspruch, der zugleich Resignation und Trotz ausdr?ckt.

Der Staat rappt mit

Donato und To?o sind zwei von vielen: Um die 500 Rappergruppen soll es in Kuba geben. Die wenigsten schaffen es, von der Insel wegzukommen und sich international einen Namen zu machen. Der kubanische Staat reglementiert die Musikproduktion, und ohne Unterst?tzung einer staatlichen Beh?rde geht gar nichts. Zudem m?ssen die Sprechk?nstlerInnen immer aufpassen, was sie sagen: Nur ?gesunde Inhalte? sind erlaubt.
Auch um aufzutreten brauchen die RapperInnen die staatliche Einwilligung. Donato und To?o sind Mitglieder der staatlichen K?nstlervereinigung UNEAC. Ohne ihre Ausweise d?rfen sie offiziell nicht auftreten.
?Wir m?ssen raus aus Kuba?, seufzt To?o. Wie die Orishas, die sich 1998 in Paris neu gr?ndeten und es weltweit zu Ruhm gebracht haben. Um Kuba verlassen zu k?nnen, h?tten sie sich angepasst, meint der Malecon-Rapper. Die Band hie? urspr?nglich La Amenaza (Die Drohung). Damals seien ihre Texte noch kritischer gewesen, so To?o. Um ber?hmt zu werden, h?tten sie ihre Worte und ihren Namen gegl?ttet: Orishas sind die Heiligen der Santeria, der afro-kubanischen Religion. Traditionsbewusst, aber nicht kritisch. Das hatte Erfolg.

Hoffen auf Unterst?tzung

Auch die drei Jungs von Habana 100%, Yassel, Juliet und Cesar, sollen ihren Namen ?ndern. Sie kommen aus Santiago de Cuba im Osten der Insel und wollen Mitglied der Asociacion Hermanos Saiz (AHS) in Habana werden. Die Nichtregierungsorganisation, die vom kubanischen Kulturministerium unterst?tzt wird, hilft kubanischen K?nstlerInnen, die j?nger als 35 sind mit Studios, Kontakten und Auftritten. In allen 14 Provinzen Kubas hat die AHS B?ros; etwa 3500 K?nstlerInnen ? MusikerInnen ebenso wie SchriftstellerInnen und MalerInnen ? sind Mitglieder. Yassel und seine Kollegen hoffen, mit ihrem Stilmix gut anzukommen: Sie mischen in ihren Songs Hip Hop, tanzbaren Merengue und kr?ftigen Reggaeton. Das erste Vorstellungsgespr?ch der drei bei der AHS verlief vielversprechend: Supermusik, hie? es. Nur der Name solle bitte ge?ndert werden, er sei nicht kubanisch genug. Die drei gr?beln. Lange. Etwas noch kubanischeres als Habana 100% will ihnen nicht recht einfallen. Sie verwerfen die Namensdiskussion zun?chst, Wichtigeres steht an: Der Termin in einem unabh?ngigen Studio, um ein paar Songs aufzunehmen.
Seit etwa sechs Jahren stehen den RapperInnen in Kuba viel bessere technische M?glichkeiten zur Verf?gung: Das Internet hat neue Spielr?ume er?ffnet. Ist es auch teuer und daher f?r Kubaner schwer zug?nglich, bietet es doch M?glichkeiten zum Austausch. Zum Schneiden ist nur noch ein Computer notwendig, auch die Beats kommen aus dem Rechner. Vorher griffen viele der Rapper auf Karaoke zur?ck um nicht ganz a capella singen zu m?ssen. Und die St?cke mussten sie m?hsam mit der Schere zusammenschnippeln.
Yassel und Julie haben ihre Musik schon in Santiago auf eine CD gebrannt, nur ihre Stimmen fehlen noch. Die beiden sind aufgeregt, als sie sich fr?h am Morgen an der Eisdiele treffen. Sie waren noch nie in dem Studio, und es liegt etwas au?erhalb der Stadt. Tats?chlich ist es eine Odyssee, bis sie gegen Mittag ankommen: Zwei Busse und ein Sammeltaxi bringen sie an den Stadtrand Havannas. Unterwegs an der Bushaltestelle denkt sich Juliet ein neues Lied aus: ?Wenn Du w?sstest, was ich gerade durchmache, verst?ndest Du vielleicht, wovon ich singe.? ?Ist nicht leicht?, sagt auch Yassel.

Das erste Studio

Im Vorort sind die Stra?en nicht mehr geteert, kleine H?user reihen sich aneinander, Palmen wachsen am Stra?enrand. Nach vielen Nachfragen ist schlie?lich das Studio gefunden: Zuerst in einen Hof, an einem Haus vorbei, vor dem die W?sche trocknet. Dann um den Stall herum, durch einen weiteren kleinen Hof, in dem Windeln in einem Pott weichen, ?ber eine wackelige Eisenstiege aufs Dach. Ein kleiner Betonraum mit Wellblechdach, nicht gr??er als acht Quadratmeter, das ist das Studio. Die Einrichtung: Zwei St?hle hinter einem Computer und einer Anlage, davor ein Mikro und eine Bank.
Hinter dem Computer sitzt Yoeslan P?rez und mixt blitzschnell zusammen, was vor ihm ins Mikro gerappt wird. Er spielt ?berall mit, wo Kuba Musik macht: Als Sprecher beim staatlichen Radiosender Cadena Habana, ebenso wie bei einer spanischen Produktionsfirma und als DJ. Nebenbei produziert er auf seinem Hausdach Musik. Ob das legal ist, wei? er nicht, aber: ?Ich kenne viele Leute, die das machen, und bis jetzt hat noch keiner Probleme gehabt.? Eine Grauzone also. Aber nicht billig: Eine Stunde Produktion kostet 10 Dollar. Das ist f?r viele KubanerInnen, die etwa soviel im Monat verdienen, unerschwinglich. Auch Yassel und Julie tut die gro?e Ausgabe weh, aber es ist eine Investition in ihre Zukunft.

?Gesunde Inhalte?

Zappelig positioniert Yassel sich vor dem Mikrofon. Der Traum, ber?hmt zu werden, blitzt aus seinen Augen und macht ihn nerv?s. Der Refrain wird zuerst aufgenommen: ?Sie will mehr Sex, Yassel!? Obwohl das kein politischer Text ist, bewegt er sich an der Grenze des in Kuba Erlaubten. Produzent P?rez erz?hlt, dass er Reggaeton mit seinen h?ufig doppeldeutigen Texten im Radio nicht mehr spielen d?rfe. ?Haben sie mir einfach verboten?, sagt er sp?ttisch grinsend. Damit ist f?r viele MusikerInnen in Kuba der Traum vom Erfolg vorbei. Ist ein Lied weder im Radio noch im Fernsehen zu h?ren, ist es schwer, es bekannt zu machen. Manche suchen daher ihr Gl?ck via Internet in ?bersee: Die Reggaetonband Los tres gatos (Die drei Katzen) h?ren vor allem US-AmerikanerInnen in Miami ?ber Internetradio. F?r Kuba sind die Texte der drei zu deftig.

Harmlos genug

Yassell und Juliet denken, dass ihr ?Sie will mehr Sex? harmlos genug ist. Yoeslan P?rez mischt den Refrain ab und der n?chste Teil des Liedes kommt: Jetzt rappt Juliet. Seine Stimme ist viel tiefer als Yassels und wie Samt, nachdr?cklich artikuliert er die Worte ins Mikrofon. Am Schluss m?ssen alle noch ihre Namen rappen, das ist sehr wichtig beim Reggaeton, erkl?rt P?rez. Die S?nger identifizieren sich in jedem Lied.
So erkennen die Zuh?rerInnen die Gruppen wieder. ?Wir wollen Musik machen, die sich gut verkaufen l?sst?, sagt Yassel. Er ist noch nicht zufrieden mit der Aufnahme, w?rde sie am Liebsten gleich noch mal machen. Aber das muss bis zum n?chsten Tag warten, denn jetzt ist eine weitere Gruppe dran. Bis zu f?nf Gruppen produzieren an manchen Tagen in dem Dachstudio, die meisten machen Reggaeton und Hip Hop.
Wenn sie erstmal Mitglieder der AHS sind, werden Yassel und Julie diese Organisationsprobleme nicht mehr haben: Die Vereinigung stellt ein Studio zur Verf?gung und dreht Videoclips mit den Bands. Aber das Wichtigste ist: Sie schickt sie ins Ausland. Wegzukommen aus Kuba, m?glichst, wie die Orishas, eine ausl?ndische Produktionsfirma zu finden, das ist der Traum aller jungen RapperInnen in Habana. Produziert eine ausl?ndische Firma eine kubanische Band, fordert der kubanische Staat Abgaben. Deshalb behaupten b?se Zungen, es sei sehr gerne gesehen, wenn die jungen MusikerInnen au?erhalb Kubas Alben aufnehmen.
Donato und To?o scheint das Ausland unerreichbar fern. Donato hat die Reise schon einmal angetreten: Auf einem Flo? gelangte er in die USA. Ein Freund starb auf dem Weg; er selbst landete in den Vereinigten Staaten schlie?lich im Knast. So will er es nicht noch einmal versuchen. Lieber arbeitet er auf Kuba weiter an seinem zungenbrecherischen Sprechgesang. Inspiration sei den beiden jede Musik, sind sie sich einig: Von Mariachi-Ges?ngen, die sie hervorragend nachahmen k?nnen, ?ber Popmusik zur klassischen Trova Kubas. Aus dem Stand geben sie ein St?ndchen mit zwei Gitarristen, indem sie den ber?hmten ?Chan Chan? mit Rap vermischen. Und es klingt gut: Die Melodie, die alle Welt aus dem Buena Vista Social Club kennt, harmoniert mit To?os kernigem Rap. Donato hat schon mit der erfolgreichen Reggaeton-Gruppe Kadima zusammen gearbeitet. Und sich mit ihr ?berworfen. Donato und To?o seien viel zu sehr ?underground?, hei?t es in der Szene, um von Kuba wegzukommen. Die beiden Rapper bestreiten das. ?Wir machen nicht solche Schmuddeltexte wie die US-Rapper?, ereifert sich To?o, ?hier auf Kuba sind wir gut erzogen?.

Neue Zeiten ? neue T?ne

Abgrenzung von den USA war ein wichtiger Schritt in der Geschichte des kubanischen Raps. Erst in den 90er Jahren, mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Beginn der entbehrungsreichen ?Spezialperiode? in Kuba, begann sich eine eigene Szene herauszubilden. So weit die Zensur es zulie?, dichteten die Wortk?nstlerInnen Texte ?ber ihre allt?glichen Probleme. Oder sie reimten leise f?r sich, im heimischen Wohnzimmer. Zum Beispiel ?ber Erfahrungen mit der Polizei: ?Einmal wurden wir festgenommen, einfach so, weil wir uns einen halben Block von unserer Wohnung entfernt nicht ausweisen konnten?, sagt ein Musiker. ?Dar?ber haben wir ein Lied gemacht. Aber nur f?r uns. Denn wenn du so was laut singst, bleibst du f?r den Rest deiner Tage im Knast.?
Trotz der Zensur akzeptierte der kubanische Staat die neue Musikform im Laufe der neunziger Jahre immer mehr. 1995 rief die AHS zusammen mit dem Kulturzentrum Osthavannas das Rapfestival Alamar ins Leben. Der eher arme Bezirk Alamar im Osten Havannas gilt als Geburtsst?tte des kubanischen Rap. Seither ist das j?hrlich stattfindende Festival ein Muss f?r alle RapperInnen: Sie k?nnen die Konkurrenz besichtigen und treffen internationale G?ste, in der Hoffnung, gute Kontakte zu schlie?en.

Erfolgsgeschichte aus Guant?namo

W?hrend To?o und Donato diese Kontakte noch immer fehlen und Yassel und Juliet sie durch die AHS zu finden hoffen, hat Skiudys es geschafft: Er kann im Herbst zum ersten Mal in Mexiko auftreten. Skiudys ist aus Guant?namo und dort seit vier Jahren Mitglied der AHS.
Die K?nstlervereinigung unterst?tzt laut eigener Aussage ?Musiker, die gesunde Musik machen und Alternativen bieten?. Skiudys will jedoch an seinem Stil und seiner Musik keine Abstriche machen. ?Ich mache keinen Reggaeton, das ist mir zu kommerziell?, betont er. Sein Stil ist unverf?lschter Rap, und ?berraschend ehrlich sind auch seine Texte: ?Bildung auf einem hohen Niveau, aber das wirkliche Problem ist das soziale Niveau, Armenviertel, Kinder, die Rotz spucken, aufgebl?hte B?uche, Unterern?hrung...? Vielleicht kann Skiudys all das sagen, weil er es innerhalb der Revolution verortet. Denn die will er umgesetzt sehen: ?Wenn du meine Lieder h?rst, wirst du merken: Hasta la victoria siempre ist nicht mehr nur ein Spruch.? Mit seinem ehrlichen Stil ist er erfolgreich: Er ist schon oft aufgetreten und wurde daf?r gut bezahlt. ?ber 1000 kubanische Pesos hat er f?r einen Gig bekommen, das f?nffache des durchschnittlichen Monatslohns ? und dennoch nur rund 35 Euro wert. Trotz des vergleichbar guten Lohns verortet Skiudys sich auf der Seite der Armen, Ausgeschlossenen: ?Die gibt es n?mlich auch auf Kuba.? Das erste Album, das er zusammen mit seinem Kollegen Abel aufgenommen hat, hei?t dem entsprechend Los Marginados ? die Marginalisierten.
Wollen auch viele Skiudys Songs h?ren, so ist doch der Erfolg des kommerzielleren Reggaeton gr??er. Die 2002 auf Initiative der AHS gegr?ndete kubanische Rapagentur unterst?tzt heute fast nur noch Reggaeton. Der Beat ist in ganz Lateinamerika in und verkauft sich besser als Rap.
Dass er dennoch auf Radio Cadena Habana, wo Yoeslan P?rez die Ansagen macht, nicht gespielt werden darf, ist einer der vielen Widerspr?che des kubanischen Systems.

Papa Fidel

Und der steckt auch in den RapperInnen selbst. Denn so eingeschlossen sie sich f?hlen in ihrem System, so sehr wissen sie es zu sch?tzen. ?Sozial ist Kuba das beste Land der Welt, aber politisch und ?konomisch nicht?, wiegt Skiudys ab. Und Donato und To?o haben ein Lied ?ber die Revolution gemacht: ?Auch wenn viele mich kritisieren oder verfluchen, werde ich k?mpfen bis zum Tod, denn (die Revolution) schickte mich in die Schule und gab mir Perspektiven....?
Pr?sident Castro nennen Donato und To?o ?Vater Fidel?. Was wird aus Kuba ohne ihn werden? Donato wird sehr nachdenklich: ?Was ist das Besondere hier?? fragt er und beantwortet gleich seine Frage: ?Die Solidarit?t. Die Sicherheit. Der Zusammenhalt. Das alles wird verschwinden, wenn Fidel nicht mehr da ist.? Skiudys sagt, er sei ?auf alles vorbereitet?. Denn: ?Die Kubaner interessieren sich nicht f?r Politik. Sie sind keine Kommunisten, sondern Fidelisten.? Und seiner Meinung nach kann es keinen neuen Fidel geben. Mit seinem Kollegen Abel ger?t Skiudys in eine Diskussion, denn Abel meint, es gebe sehr wohl einen Nachfolger. Den habe Fidel sich schon herangez?chtet. Er w?nscht sich eine ?kooperativistischen Staat? nach Fidel, und f?r sich selber das, was alle wollen: Ausreisen. Allerdings ohne seine Familie, denn seine Tochter soll in Kuba zur Schule gehen.
?Ist nicht leicht?, sagt To?o abschlie?end. Er blickt ?ber die Mauer des Malecon in die schwarze Nacht. Am Horizont verschmelzen Meer und Himmel in der Dunkelheit. To?o dreht sich um, trinkt noch einen Schluck Rum und setzt zu einer neuen Strophe an.

Text: Dinah Stratenwerth
Ausgabe: Nummer 385/386 - Juli/August 2006