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(Artikel * 2003) Müller, Lars
Mit den Geistern geht's zum Glück Zur Geschichte der Esoterik
in iz3w Nr. 266 * Seite 25 - 28
Themen: Religionen * BRD * Esoterik * Dok-Nr: 146660
Esoterik

Mit den Geistern geht?s zum Glück
Zur Geschichte der Esoterik

Magisch-spirituelle Praktiken sind in der Esoterik endlos vielfältig und unterliegen einem schnellen Wandel. Esoterische Denkformen hingegen zeugen von Kontinuität und lassen sich historisch zurückverfolgen. Die letzten 200 Jahre Modernisierung waren ständig von esoterischem Denken begleitet ? mal in massenhafter Verbreitung, mal als Nischendasein.

von Lars Müller

Wesentlich für das Denken in esoterischen Kategorien ist die Annahme, es gäbe eine universelle und substanzielle Wahrheit in der Welt. Die müsse nur verstanden und erkannt werden. Der Kontakt zu dieser Urwahrheit, die als geistiger Ausdruck der Natur oder des Universums gedeutet wird, bedarf allerdings der Einweihung in die entsprechenden Denkweisen und schließt oft magische Praktiken ein. Die spirituelle Entsprechung der Natur gelangt vom Jenseits ins Diesseits, indem sie in die Nebel der Vorgeschichte, in die exotischen Winkel der Erde oder ins Weltall projiziert wird: vermeintlich uralte Traditionen wie Sonnenwendfeiern werden wiederbelebt (also neu erfunden), »ewig existierende indianische Praktiken« importiert oder »Gesetzbücher von Außerirdischen« stenographiert. Allen gemeinsam ist, dass sie ort-, zeit- und geschichtslos sind, was als besondere Qualität gilt und Wahrhaftigkeit begründen soll. In diesem statischen System der Wahrheit bewegt sich der Mensch: durch Tod und Wiedergeburt entwickelt er sich solange spirituell-evolutionär, bis er mit der Wahrheit eins wird. Diese Prinzipien einer universellen Wahrheit und der Evolution finden in der Welt der Ware und des Kapitals ihre Entsprechung. Esoterik steuert dieser Welt den Sinn bei.

Woher kommt die Esoterik?
Gemeinsam mit der Dynamik der Industrialisierung trat im 19. Jahrhundert die esoterische, okkultistische Ideologie heutiger Prägung auf. Nach dem Ende der Revolutionsbewegung von 1848 entstand mit dem bürgerlichen Zeitalter eine neue Irrationalität. Nicht mehr durch Aufklärung, sondern durch Geister sollten die wichtigen Fragen »beantwortet« werden. Es war einfacher, an Spuk zu glauben, als den »Fetischcharakter der Ware« zu verstehen: Der Tisch »entwickelt aus seinem Holzkopf Grillen, viel wunderlicher, als wenn er aus freien Stücken zu tanzen begänne.« (Karl Marx: Das Kapital). Das Tischerücken fand eine breite Anhängerschaft. In den Naturwissenschaften neu entdeckte Kräfte wie Elektrizität und Magnetismus nährten zusätzlich die Vorstellung von verborgenen Mächten.
Der Spiritismus, die Vorform der modernen Esoterik, verbreitete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von Amerika über England kommend in kürzester Zeit in ganz Europa. Besondere Bedeutung erlangte vor allem Das Buch der Geister (1857) von Allan Kardec (1804-1869), in dem er seine Plaudereien mit Geistern veröffentlichte. Er lieferte des Rätsels Lösung, wie die Geister sich durch »Medien« mitteilen konnten: »Der Geist gab den Rat, an ein Körbchen ... einen Bleistift anzubringen. Der Bleistift zeichnete nun von selbst Charaktere, Buchstaben, Worte und Sätze, ja, ganze Abhandlungen von mehreren Seiten. Später entdeckte man, dass Körbchen wie Brettchen nur ein ausschaltbares Anhängsel bildeten. Das Medium [Allan Kardec höchstselbst] nahm den Bleistift direkt in die Hand und begann unter einem unwillkürlichen fast fieberhaften Impulse zu schreiben.« Auf die Frage, ob »es dem Menschen vergönnt [ist], das Grundwesen der Dinge zu erkennen« antwortet der Geist: »Nein. Gott will es nicht, dass dem Menschen auf Erden alles offenbar werde.« Dieser Spiritismus stand nicht direkt in Gegnerschaft zur christlichen Religion. Die Geister wurden als Mittler zwischen dem Diesseits und »Gott« betrachtet.

Fernes Dach der Welt
Mit der Wiedergeburtslehre enthält der Spiritismus allerdings bereits einen wesentlichen Aspekt des esoterischen Denkens. Der »Geist« erklärte, »die Sühne, die fortschreitende Besserung der Menschheit«, sei der Grund für die Spirale der Wiedergeburten. Aus Verantwortung gegenüber einem späteren Leben wird ein guter Lebenswandel verlangt. Als »Gut« gilt in der Regel alles, was sich mit den gesellschaftlichen Werten, Normen und Regeln in Übereinstimmung befindet. Im gegenwärtigen Leben werden Verfehlungen eines früheren gesühnt, d.h. die Verantwortung für »Schicksalsschläge« wird immer in der Person verortet und nie in den Bedingungen, in denen sie lebt.
Als Begründerin der modernen Esoterik gilt Helena Petrovna Blavatsky (1831-1891) mit ihren Werken zur Theosophie. Ausgehend von spiritistischen Erfahrungen hat sie den europäischen Okkultismus und die asiatischen Religionen zu einem umfassenden esoterischen Weltbild zusammengefügt. Ihr Hauptwerk ist Die Geheimlehre, in der zentrale Lehrsätze wiedergegeben und kommentiert werden. Bezeichnet als das »Buch des Dzyan«, das »bisher von der Außenwelt noch nicht gesehen« wurde, erhebt Blavatsky für diese Lehrsätze Anspruch auf Universalität und Zeitlosigkeit: »Denn dieses Werk enthält nichts anderes, als die in Tausenden von heiligen Schriften verstreuten Wahrheiten der großen asiatischen und frühen europäischen Religionen, die, verborgen unter einem Schleier von Zeichen und Symbolen, bisher unbemerkt geblieben sind. Die Geheimlehre ist die Quintessenz aller Religionen.« Über die Herkunft der »uralten« Quellen ergeht sie sich in nebulösen Andeutungen über »ein Kloster, in dessen Mitte ein armseliger Tempel liegt. Pilger berichten, dass unter diesem Tempel gelegene Gänge und Hallen Büchersammlungen beherbergen.« Das Kloster, so Blavatsky, läge in Tibet und der Himalaja sei das Zentrum esoterischer Schulen. Das »Dach der Welt« scheint idealer Ort für esoterische Ursprungsmythologien, denn unwiderlegbar in der realen Welt gelegen, war Tibet zur Zeit Blavatskys noch weitgehend unerforscht ? real und unbekannt zugleich.
Blavatskys Theosophie basiert auf der »geistige(n) Evolution des inneren, unsterblichen Menschen« und dem Karma, dem »unfehlbaren Gesetz der ausgleichenden Gerechtigkeit.« Der Astralleib, die spirituelle Entsprechung des sterblichen Körpers, durchliefe eine Reihe von Wiedergeburten, wobei er die Möglichkeit habe, sich der vollendeten Harmonie anzunähern. »Dieses Gesetz ist ewig und unwandelbar. Nicht Karma belohnt oder bestraft also, sondern wir belohnen oder strafen uns selbst.«
1875 gründete Blavatsky in New York die Theosophische Gesellschaft, deren Hauptsitz 1882 nach Adyar bei Madras in Indien verlegt wurde. Dort soll sie einige Wunder vollbracht haben. Ihre zahlreichen Betrügereien wurden aber 1884 in London aufgedeckt und in der Folge einige Ableger der theosophischen Gesellschaft aufgelöst. Die deutsche Sektion wurde 1902 wiedergegründet und von Rudolf Steiner (1861-1925) geleitet. Er entwickelte aus der Theosophie eine eigenständige Lehre und rief 1913 die Anthroposophische Gesellschaft ins Leben. Insbesondere in Deutschland verbreiteten sich esoterische Denkweisen wie Wiedergeburt und Schicksal, Reinkarnation und Karma durch Steiners Anthroposophie. Aus den Schriften Blavatskys entwickelte Steiner eine eigene Form der »Wurzelrassenlehre«, die übelste rassistische Vorstellungen des 19. Jh. mit einer geistigen Evolution der Menschheit in Beziehung setzte. Steiners »Forschungsmethode« war die Hellseherei, die er »Geisteswissenschaft« nannte. Theosophie und Anthroposophie waren zwar keine Massenbewegungen, fanden aber im mittleren und gehoben Bildungsbürgertum eine weite Verbreitung. Steiners Lehren bildeten die Grundlage für Waldorfpädagogik, Weleda-Naturkosmetik und Demeter-Landwirtschaft. Bis heute sind sie das ideologische Reservoir für esoterische Praktiken.
Neben der Theosophie und Anthroposophie erlebte in den 20er Jahren der Spiritismus einen neuen Aufschwung: Viele waren durch den Ersten Weltkrieg im Ungewissen über das Schicksal von vermissten oder toten Angehörigen. Durch den Kontakt mit Geistern, den Seelen der Verstorbenen, hofften sie sich Klarheit zu verschaffen. Parallel zum Okkultismus erschien in dieser Zeit reichlich Literatur, die sich ablehnend gegenüber derartigen Gedankengebäuden äußerte. Allerdings wurde hier traditionell wissenschaftlich argumentiert. Rügte man aus theologischer Perspektive, endete die zunächst geistreiche und spöttische Kritik leicht im gleichen Elend: »Wer steckt hinter den Erscheinungen des Okkultismus? Es scheint kaum einem Zweifel zu unterliegen, dass wenigstens einige Erscheinungen auf satanischen Einfluß zurückgeführt werden müssen.«

Hakenkreuz und Runenschrift
Unheilvoll wirkten esoterische Heilslehren im deutschen Faschismus. Aus einem okkultistischen Geheimbund heraus, der »Thule-Gesellschaft«, wurde die Gründung der NSDAP aktiv vorangetrieben. Hitler selbst war zwar nie Mitglied dieser Gesellschaft, dafür aber zahlreiche spätere NS-Funktionäre, darunter Alfred Rosenberg, Neuheide und Chefideologe des NS. Er nutzte die Wirkungsmacht von Mythologie für die Entwicklung der politischen Ideologie. Ein Beispiel ist das Hakenkreuz, das in theosophischen und neuheidnischen Gruppen schon verbreitet war, bevor es mit der spezifischen Bedeutung des NS versehen und zum Parteiabzeichen gemacht wurde. Rosenberg schrieb dazu: »Wird dieses Zeichen entrollt, so ist es Gleichnis für altneuen Mythos; die es schauen, denken an Volksehre, an Lebensraum, an nationale Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an Rassenreinheit und lebenserneuernde Fruchtbarkeit.« Das Symbol des Hakenkreuzes verknüpfte der Faschismus mit frei erfundenen Inhalten, lud es mit mythischer Kraft auf und siedelte seine Ursprünge in dunkler Vorgeschichte an.
Auch Heinrich Himmler, Reichsführer der SS, war ein Anhänger esoterischen Denkens. Ganz bewusst hat er wesentliche Formen der SS-Organisation okkultistischen Geheimbünden entlehnt. Dazu gehörten Rituale, Treueschwur und Ehrenkodex, Tätowierung und Runenschrift im SS-Abzeichen. Himmler rief ferner eine Gesellschaft zur »Erforschung« der germanischen Urgeschichte, das »SS-Ahnenerbe« ins Leben. Sie führte 1938 eine Expedition nach Tibet zu okkulten Stätten im Himalaja durch. In Deutschland ließ der SS-Chef nach »uralten geomantischen Kraftplätzen« suchen, die zu faschistischen Weihestätten ausgebaut werden sollten. Noch heute besuchen neuheidnische Gruppen diese »Kultplätze« von »magischer« Anziehungskraft und Neonazis feiern dort die Sommersonnenwende.
Ihre Nähe zum Okkultismus hat die NSDAP nie offen bekannt. Der NS nutzte zwar seine Funktionsweise, jedoch wurden Anthroposophen und Okkultisten verfolgt. Sogar Rosenberg und Himmler waren trotz ihrer hohen politischen Positionen in Bezug auf ihre spirituellen Ansichten isoliert. Dahinter stand auch politische Rücksichtnahme auf die einflussreichen christlichen Kirchen. Vor allem aber hatte der NS sich selbst zur quasi religiösen Instanz erhoben und duldete keine Ideologie als Machtfaktor neben sich. So hieß es 1935 in einer faschistischen Anti-Esoterikschrift: »Das Gift kennen wir. Es ist das jüdische okkulte Geistesgut. Als Voraussetzung für den endgültigen Sieg über das schleichende Gift des Okkultismus, wie über alle von den Überstaatlichen ausgehenden Suggestionen, gilt also: Erlösung von Jesu Christo und die Wiederherstellung der geforderten Einheit von Blut und Glauben auf dem Boden der arteigenen, mit den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in Einklang stehenden Deutschen Gotterkenntnis.« An die Stelle von Kirche und okkultischem Jenseits traten Blut und Volksstaat. Die Tatsache, dass esoterische Verbände wie die Anthroposophische Gesellschaft im NS verboten wurden, weist sie also keineswegs als aktive NS-Gegner aus, sondern als Träger einer konkurrierenden Ideologie. In ihrer Funktionsweise, »uralte« Symbole und Mythen zu erfinden und sie in der Gegenwart wirken zu lassen, durch sie Sinn und Richtung zu geben, sind faschistische und esoterische Ideologie identisch. Die Gefahr der Esoterik liegt deshalb in der verklärenden Wirkungsmacht der Mythen.

Steiner statt Revolution
Für die Zeit seit 1945 lassen sich die Konjunkturphasen der Esoterik anhand der Anzahl von Buchneuerscheinungen zu esoterischen Themen ermitteln. Bis Anfang der 60er Jahre spielte demnach Esoterik keine Rolle. Lediglich die Anthroposophen gaben von 1945 bis 1947 Neuauflagen von Steiners im NS verbotenen Schriften heraus. Erst im Laufe der 60er Jahre füllten die heute gängigen esoterischen Ideen und Vorstellungen von Indianern, Magie oder Geschlechterrollen erste Büchertische.
Die parallel anwachsende politische Bewegung kümmerte sich zunächst nicht um die zahlreichen und neu verlegten Grundlagenwerke esoterischer Ideologie. Erst mit dem Ausbleiben der Revolution verabschiedete sich die »Neue Linke« in die »Neue Spiritualität«. Nachdem die weltweite Protest- und Modernisierungsbewegung 1968 ihren Höhepunkt überschritten hatte, differenzierte sie sich in zahlreiche Strömungen und Einzelbewegungen. Viele wollten die Erneuerung der Gesellschaft nun in Kinderläden, Wohngemeinschaften, Landkommunen und anderen alternativen Projekten vorwegnehmen. Ein alternativer Lebensstil in der Kleingruppe, der Versuch, unmittelbar für die eigenen Bedürfnisse zu leben und zu arbeiten, entsprach dem politischen Programm der Aufhebung der Entfremdung. Die praktische Kritik der falschen Verhältnisse orientierte sich in weiten Teilen der ehemaligen Bewegung an der »Natur«. Auf Hofkollektiven wurde ökologische Landwirtschaft betrieben und aus der antiimperialistischen »Solidarität mit den Völkern« entwickelten einige ein Interesse an Naturreligionen, Schamanismus und Indianern. Doch der positive Gegenentwurf »Natur«, das Spiegelbild zur Gesellschaft der »Technik und Wissenschaft«, führte nicht zur Aufhebung der Entfremdung, sondern im Gegenteil zu einer Remythologisierung: Im Alternativbetrieb war man jetzt sein eigener Ausbeuter, und wenn zwei Kommunen miteinander Möhren gegen Schafwolle tauschten, war das auch nichts anderes als der alte Warentausch. Nur, diesen Produkten der Alternativbewegung sollte etwas Neues anhaften, sie sollten eine neue Qualität haben: Die Waren wurden beseelt mit dem Wissen, dass sie glücklich produziert wurden. So konnte die Sehnsucht nach Aufhebung der Entfremdung in den Produkten der Alternativbewegung bewahrt werden. Sie fand ihren materialisierten, selbst wieder zur Ware gewordenen Ausdruck in der Esoterik. Wo Kollektive zu Gemeinschaften wurden und Spiritualität ins Angebot nahmen, führte der Weg von den ganzheitlichen Programmen alternativer Seminarhäuser mancherorts direkt zur Lebenshilfeliteratur der Gegenwart: Erfolgreicher ausbeuten, glücklicher ausgebeutet werden und lächelnd leiden; die Sehnsucht nach Aufhebung der Entfremdung beförderten viele ins spirituelle Jenseits.
Seit 1983, dem Jahr, in dem die Grünen erstmals in den deutschen Bundestag einzogen, ist esoterische Literatur endgültig aus dem subkulturellen Nischendasein herausgetreten und rasant zum Massenartikel avanciert. Der Esoterik-Boom verlief parallel zur Institutionalisierung und gesellschaftlichen Anerkennung der ehemaligen Protestbewegungen. Die Spiritualität ist heute wieder dort, wo sie herkam: in der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft. Eine besonders große Anhängerschaft hat sie im neureichen Ökomilieu. Es dürfte kein Zufall sein, dass just in dem Freiburger Stadtteil Vauban, in dem die Grünen bei der letzten Bundestagswahl 69 Prozent erhielten, eine abstruse Erdheilungsaktion an einem »alten Akupunkturpunkt der Erde« durch eine Schamanin selbstverständlich scheint. Es gibt offensichtlich nichts, was es nicht gibt. Tarotkarten auf den Nachttischen, Feng Shui in Neubauten, Astro-Software für Hobby-Astrologen, Anleitung zu Erfüllung, Sex und Liebe im Tantra-Shop ? alles moderner Alltag.
Ungebrochen gilt dabei in der Esoterik das Prinzip, wie es der bis heute populäre Okkultist Aleister Crowley 1904 für sein Buch des Gesetzes, »diktiert von einer außerirdischen Intelligenz«, zugespitzt niederschrieb: »Jene, welche den Inhalt dieses Buches diskutieren, sollen als Seuchenherde von allen gemieden werden.« Wer zweifelt und denkt, wird verflucht, denn damit wird dem naiven Glauben der Esoterik der Boden entzogen.


Literatur:

? Th. W. Adorno: Thesen gegen den Okkultismus: In: Minima Moralia. Frankfurt/M. 1991.

? P. Bierl: Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister. Hamburg 1999.

? R. Freund: Braune Magie? Okkultismus, New Age und Nationalsozialismus. Wien 1995.

? D. Sawicki: Leben mit den Toten. Paderborn u.a. 2002.


Lars Müller lebt in Freiburg.