Weltmusik
Lokal, global, delokal
Das Authentische im Spiel der Differenz
von Thomas Cernay
Die mediale Präsenz kulturindustrieller Waren à la Michael Jackson in den Slums des Südens ist ein häufig herangezogenes Beispiel, mit dem die Auswirkungen elektronischer Medien auf kulturelle Identitäten noch der entlegensten Regionen der Welt illustriert werden sollen. Gegen diesen Kulturimperialismus wird häufig die angebliche Authentizität lokaler Identitäten beschworen. Die neu entdeckte Subversivität des Lokalen kommt in der medial konstruierten Wirklichkeit vielleicht doch zum Tragen. Jedoch ganz anders als erwartet.
Die »Weltmusik« ist da, wir wissen es durch die Massenmedien. Was auch immer man in der World Music vernimmt ? den kulturellen Aufschrei der Peripherie gegen die anglo-amerikanische Unterhaltungsindustrie, eine subversive Herausforderung des Zentrums durch neu aufgetauchte soziale und ethnische Minoritäten, oder nur warmen Regen für die weltweiten Wüsten von Rock und Pop ? stets ist die Vermittlung durch die elektronischen Medien die materielle Voraussetzung unserer Beobachtungen. Die vervielfältigten Wirklichkeiten, die uns die Übertragungs- und Verbreitungstechnologien liefern, erzeugen ihre Eigenrealität, die dem Authentischen und den lokalen kulturellen Identitäten eine neue Bedeutung und eine neue Wirksamkeit aufzwingt.
In dieser neuen Ordnung der Wirklichkeiten legitimieren sich die musikalischen Mitteilungen nicht mehr durch den Bezug auf das Lokale, auf eine authentische Praxis. Sie legitimieren sich vor allem durch ihre Bezugnahme auf die anderen Mitteilungen, so wie sich Nachrichten von heute auf die des vergangenen Tages beziehen; so wie das Neue der Mode und ihre Zeichen, die schon völlig bedeutungslos geworden sind und nur noch den Unterschied zum eben noch Modischen bezeichnen. Es sind die mitgeteilten Differenzen, die gewichtiger werden, während die Ursprünge an Bedeutung verlieren. Dies ist die These, die im folgenden verhandelt werden soll: World Music markiert den Eintritt des Lokalen, der diversen kulturellen Identitäten in die Zyklen der Mode. Das Authentische ist tot ? es lebe das Authentische. Verfolgen wir also die Musik auf dem Weg in die Weltmusik, das Authentische ins Spiel der Differenz und in die Ordnung der Simulation.
Auflösung und symbolische
Wiederbelebung des Authentischen
Man hat die Transformationen der musikalischen Kommunikation, die durch die künstlichen Kanäle der elektronischen Medien hervorgerufen werden, als Mediamorphose1 bezeichnet. Und darin besteht die entscheidende Wirkung des technischen Kanals: Er unterbindet die direkte Interaktion der Teilnehmer, trennt die Aufführenden von den Hörern und von der Aufführung. Unter dieser Voraussetzung wird die beliebige Vervielfältigung sowie die unbegrenzte ? an Zeit, Ort oder MusikerInnen nicht gebundene ? Verfügbarkeit ermöglicht. Der Übergang vom natürlichen Kanal, dem gemeinsamen Raum der Sinnesorgane und der ihnen zugedachten Schallwellen, zum elektronischen-akustischen Kanal hat eine grenzenlose Manipulierbarkeit des musikalischen Materials zur Folge. Der technische Begriff der Auflösung bezieht sich nicht nur auf die Modalitäten der Übertragung und Wiedergabe, auf die Auflösung des Raumklangs in der Stereophonie, auf die High-Fidelity, sondern erweist sich, wie wir sehen werden, als nahezu universal.
Für die soziale Rolle der Musik folgt aus der technischen Reproduzierbarkeit die Ablösung vom traditionellen Rahmen. Die Verwendung von Musik verliert den exklusiven Bezug zu den Ereignissen der Gemeinschaft. Der Musikgebrauch wird herausgelöst aus dem Ritual, der Hochzeit, dem Platz des Festes und steht parat als ständige Begleitung auf der Autofahrt, als Klangteppich für den Konsumenten im Einkaufszentrum. Im Falle der Weltmusik geht die Auflösung des Authentischen mit seiner unmittelbaren symbolischen Wiederbelebung einher. Völlig losgelöst von originaler Praxis warten die Tonträger in ihren Regalen auf die Gemeinde der KonsumentInnen, die ihre Sehnsucht nach dem Echten oder dem Anderen zu befriedigen glauben.
Die Musik selbst hat im Zuge dieser Umwälzung eine effizient und global verteilbare Form angenommen, die Tonkonserve ? eine Warenform. Unüberhörbar ist die Leistung der spätkapitalistischen Bewußtseinsindustrie, die Produkte wie Mr. Jackson und Mrs. Madonna bis in die Slums des Südens durchsetzen konnte. Unbestreitbar hat die elektronische Revolution der Peripherie einen beispiellosen Prozeß der Akkulturation ausgelöst, die Übernahme der neuen Instrumente, der Sing- und Spielweisen bis hin zu Tonsystemen und Notation. Aber hier geht es um eine darüber hinausgehende Nivellierung, die den Süden wie den Norden erfaßt hat: Jackson & Madonna regieren auch die Vorstädte des Zentrums. Der Norden hat die Mediamorphose durch seine Technik nur ausgelöst, danach wurden und werden alle lokalen Kulturen durch Anpassung an ein neues Modell des Musikgebrauchs fast zeitgleich transformiert. Die technischen Möglichkeiten ? Aufzeichnung, Mischung, Verfremdung, Vervielfältigung und Wiedergabe ? haben die globalen kulturellen Standards gesetzt. Exklusive Standards, denn vor der Mediamorphose konnte von globaler Kultur kaum gesprochen werden. Weltmusik wird immer innerhalb, nicht außerhalb oder gegen dieses System produziert und konsumiert.
Das Lokale, überall und zugleich
Vor dem Aufkommen der World Music haben die kolonialen Zentren die Möglichkeiten der Technik auf die einfachste Weise, in Form der massenhaften Vervielfältigung, genutzt. Die Überschwemmung der Peripherie mit Musikkonserven als kulturelle Analogie zum Magermilchpulver der Nahrungshilfe. Dagegen hat die Erschließung lokal verfügbarer musikalischer Ressourcen lange eine völlig untergeordnete Rolle gespielt. Diese Beschränkung legt aber nur ein schlechtes Zeugnis über die barbarischen Wahrnehmungsweisen der Kolonisatoren ab. Es ist nicht die Technik und erst recht nicht die Informationstechnologie, die der Wahrnehmung des Reichtums im Lokalen im Wege steht. Jetzt, da sich die Rockmusik universal verbreitet hat und einen schreienden Mangel an Differenz hervorbringt, kann man vermuten, daß sie so gut wie tot ist. Folgerichtig gerät mit der Weltmusik das Lokale wieder als Lagerstätte des Neuen, des Subversiven und des Anderen in den Blick.
Man darf sich von der in den Kreisen der Pop-Intellektuellen neu entdeckten Subversivität des Lokalen2 nicht täuschen lassen: World Music fordert das Imperium nicht heraus. In der Musik wird die neue Beziehung von Zentrum und Peripherie nur ausgedrückt. Die andauernden Eingriffe des Zentrums in die Peripherie, die ständige Kontrolle des anderen durch die Netze der Produktion und Verteilung und zuletzt die elektronische Kommunikation des Neuen, haben die Natur des Lokalen mit wachsender Geschwindigkeit verändert. Die Differenz zwischen Zentrum und Peripherie verwischt schon durch die geometrische Logik des Netzes, das eine Kugel umspannt und in seiner letzten Konsequenz keinen Ort vor dem anderen auszeichnen kann. Aber noch mehr erschüttert die Mediamorphose des Ortes die koloniale und geographische Struktur des Raumes. Paul Virilio verwies mit seinem Begriff der Telekommutation3 zurecht auf die Austauschbarkeit des Lokalen durch die Bild- und Tonwiedergabe. Eine unmittelbare Folge der Übertragungsgeschwindigkeit (der absoluten Geschwindigkeit des Lichtes, wie er nicht müde wird zu betonen) ist die Überwindung des Raumes. Die Orte sind überall verfügbar geworden und überall zugleich. Die Umweltkontrolle durch die Kommunikationsnetze hat eine fatale Eigendynamik entwickelt: Das Zentrum verliert zunehmend die Herrschaft über sein Nervensystem. Die Mediamorphose des Ortes steht hinter der scheinbaren Subversivität der Weltmusik, denn die Infragestellung des Zentrums wird durch dieselben technischen Kanäle verursacht, die gleichzeitig die Ausbreitung des Anderen, der neuen Differenzen, eben der World Music, ermöglicht.
Immerhin: Mit der Vielzahl der angebotenen Unterscheidungen durchkreuzt die Logik des Lokalen den Imperialismus der Megastars, des massenhaft reproduzierten Modells. Auf eine Phase der Homogenisierung folgt eine der neuen Differenzierung. Aber diese »Revolution« stellt sich gegen ein Zentrum, das seinen Ort und seine Funktion für das System schon verloren hat. Homogenisierung und Differenz schließen sich gerade nicht aus, sie beziehen sich vielmehr aufeinander und bilden integrale Bestandteile der Ästhetik und Produktion unter spätkapitalistischen Verhältnissen4. Das Zentrum, die Peripherie, die kulturelle Identität und die Revolution, das Lokale und das Authentische, alles erhält eine neue Bedeutung ? und gleitet bereits in die Ordnung der Simulation.
Die Authentizität, das war bisher das beglaubigt Echte. Immer war der legitimierende Rückgriff zur Beglaubigung vonnöten, beim Wahren ganz wie beim Guten und Schönen. Paradoxerweise »versagt« das begründende Denken bei der Herstellung von Autorität, es gerät bei dieser Art der Suche unweigerlich in einen unendlichen Regress. Ihm entspringt gerade kein Referential, auf das die Legitimationsbemühungen Bezug nehmen könnten. Also gründen ausnahmslos alle Traditionen und Autoritäten auf einer gleichermaßen pragmatischen wie willkürlichen Setzung.
Die Willkür der Praktiken, die dem Au-thentischen Autorität verleihen, ist äußerst bemerkenswert: »Dies ist die Geschichte von ..., so wie ich sie immer gehört habe.« Die Kompetenz, eine Erzählung weiterzugeben, gründet ausschließlich auf der Tatsache, sie selbst gehört zu haben. Logischerweise überträgt sich diese Legitimation durch das Hören auch auf die Zuhörer der Geschichte5. Und unlogischerweise wird durch diesen Kommunikationsakt auch die Geschichte mitautorisiert. Ebenso bildet das Lokale, die Tradition und ihre Wiedergabe, in der Musik eine legitimierende Einheit. Die Empfindung des Authentischen verdankt sich dieser merkwürdigen Selbstbezüglichkeit. Das Selbstreferentielle erscheint dem Menschen selbstverständlich, das ist im großen und ganzen die Grundlage auf der das Authentische des Lokalen und die kulturelle Identität konstruiert worden sind.
Spiel der Zeichen
Die Konstruktion der Wirklichkeiten, die bisher durch das Lokale und Selbstbezügliche beschränkt war, gewinnt durch die Kommunikationstechnologien völlige Freiheit und Beliebigkeit. Im Verlauf der Mediamorphose wird das Lokale delokalisiert. Der Ort wird mit allen Orten konfrontiert und in eine radikale Austauschbeziehung gestellt. Offensichtlich setzt die Telekommutation die eigenständige Bestimmung des Lokalen und seiner authentischen Traditionen außer Kraft. Die Mediamorphose transformiert die Heimat auf die gleiche Weise zum Standort, wie sie das ethnisch Besondere oder die ehemalige kulturelle Identität in eine Differenz überführt, die sich nur noch auf die prinzipielle Austauschbarkeit der Orte bezieht. Das Lokale, das Authentische und mit ihm die Identität bezieht sich nun nicht mehr auf sich selbst, sondern auf das Andere.
Die elektronischen Kanäle ermöglichen im Falle der Weltmusik genau das, was das Medium des Geldes in der Ökonomie leistet: Ausdifferenzierung des Systems in einer verallgemeinerten Produktion der Differenz6. War der Gebrauchswert noch durch eine authentische Wertschätzung eines ? womöglich in liebevoller Kleinarbeit gefertigten ? Gegenstandes vom Individuum selbstbestimmt, so wird beim Übergang zum Tauschwert die Menge der monetären Äquivalente durch die Austauschbarkeit festgestellt. Das Authentische der Schätzung geht auf die gleiche Weise wie im Fall des Lokalen verloren, in der Beziehung zum Anderen, in diesem Fall dem Marktgeschehen. Letzlich ist niemand in der Lage den Preis einer CD mit madegassischer Hirtenmusik festzulegen oder zu begreifen. Doch bei jedem Kauf entscheiden die Käufer, daß ihnen das Objekt diesen Preis wert ist. Auf diese Weise führt der Gebrauchswert ein gespenstisches Dasein im Tauschwert fort, und genau so behält auch das Lokale und die kulturelle Identität seine symbolische Wirksamkeit ? als Simulationsreferential7.
Die Ästhetik der Weltmusik ist in dieses allgemeine Spiel der Zeichen einbezogen. Die Ausschöpfung der lokalen Differenzen gehorcht dem gleichen Gesetz wie die Wiederbelebung zeitlich entfernter Musikstile. Alle Differenzen, alle möglichen Formen lassen sich im alt/neu-Code der Mode aufgreifen oder wiederholen. World Music wird auf die gleiche Weise in den Zyklus der Mode gezogen, auf die auch altbekannte Schlagerstars wie Marianne Rosenberg recyclebar sind. Alle Differenzen erleiden in der Simulation das gleiche Schicksal, sie verlieren ihre angestammte Bedeutung und werden ursprungslos.
Global Players aus dem Süden
Man mag das Aufgehen des Lokalen in der Simulation bedauern, doch für die MusikerInnen der Minoritäten schafft das Verschwinden des Authentischen und traditionell Realen eine neue Basis für eine Strategie der günstigen Gelegenheiten. Wenn überhaupt ein emanzipatorisches Potential in der Weltmusik liegt, dann ist es nicht durch kritische Distanz zum Mainstream oder die Wiederentdeckung des vermeintlich Echten gegeben. Es ist vielmehr so, daß die Peripherie die Ordnung der Simulation sowohl durchschaut, als auch virtuos mit den Differenzen zu spielen weiß. Die kulturellen Umwälzungen der Mediamorphose eröffnen auch dem Süden eine Chance, und er nutzt sie. Für den Gedanken der Emanzipation ist das nicht eben viel, aus der Perspektive der Minderheiten zeigt sich in der Handhabung der neuen Techniken ein möglicher Fortschritt. In der Musik können neue Global Players auch aus dem Süden kommen.
Unter dem Zeichen der World Music gelingt es ethnischen und sozialen Minderheiten ihre Differenz auszudrücken und gleichzeitig Erfolge auf dem Weltmarkt zu erzielen. Dabei wird ganz pragmatisch mit dem Grad der Anpassung gespielt. Youssou N´Dour gibt in Senegal nicht autorisierte Schallplatten heraus, die zur Zirkulation für den eigenen, lokalen Markt in Senegal und Gambia bestimmt sind. Der soziale Gebrauch lokaler »Originalversionen« kann dem der einstmaligen Verwendung der Rockmusik ganz analog sein, hier wird man kaum von Weltmusik sprechen können. Gleichzeitig gibt es CDs, die von Virgin weltweit vertrieben werden8. In Kenntnis der Hörerwartungen des Nordens wird der globale Markt mit entsprechenden Abmischungen bedient. Alles, was man dazu wissen muß, wissen sie aus den Massenmedien.
Mit der Weltmusik entzieht sich die Peripherie der Kontrollmacht der Netze wie der Zentren nicht durch Determination, nicht durch die negative Position der Kritik, sondern durch Bejahung der Unbestimmtheit9. Die Minderheiten setzen mit den Massenmedien Mitteilungen in Umlauf, die an niemanden adressiert sind. Sie profitieren von der vervielfältigbaren Bedeutung von World Music. Das »anything goes« verleiht der Weltmusik die Unschärfe, als nötige Voraussetzung für den lebhaften Gebrauch in den verschiedensten, nicht notwendigerweise kritischen Diskursen. Egal, ob positive Geister die unbegrenzten Möglichkeiten der Kombination und Inspiration betonen, Konsumhedonisten auf das kaum zu bewältigende Angebot der akustischen Genüsse zugreifen oder Anhänger der NeuZeit ihre Wiedervereinigung mit dem Körper mit afrobrasilianischen Rhythmen feiern. Für die Weltmusik ist die Streuung des Sinns von eminenter Bedeutung. Sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß eine günstige Gelegenheit eintritt.
Die Ordnung der Simulation, in die die Mediamorphose die Weltmusik zieht, ist jenseits der Ordnung der Kritik und jenseits der kolonialen Ordnung. Sie arbeitet mit dem Mittel des Zufalls, der von jeher auf der Seite der Schwächeren stand. Niemandem kann das Unvorhersehbare ungelegener sein als dem phallokratischen Zentrum, das seine rigide Ordnung aufgerichtet halten will. Und niemand wird die Simulation leichter begrüßen können als die zerstreute Ohnmacht der Peripherie. Vielleicht gibt es kein anderes Potential in der Weltmusik als dies: Daß der Zufall zum Organisationsprinzip wird und die Zeichen der Differenz frei flottieren. Und daß das Einschwenken in die Simulation vor allem ein Problem für die Macht wird, die eine lohnende Ordnung der Wirklichkeit zu verteidigen hat.
Anmerkungen:
1 Kurt Blaukopf, Musik im Wandel der Gesellschaft, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996.
2 Jocelyne Guilbault, Über die Umdeutung des »Lokalen« durch die World Music, in: Forschungszentrum Populäre Musik (Hrsg.), Pop Scriptum 3, Zyankrise, Berlin 1995.
3 Paul Virilio, Rasender Stillstand, Hanser Verlag, München 1992.
4 Veit Erlmann, Ideologie der Differenz. Zur Ästhetik der World Music, in: Forschungszentrum Populäre Musik (Hrsg.), Pop Scriptum 3, Zyankrise, Berlin 1995.
5 Jean-François Lyotard, Das postmoderne Wissen: Ein Bericht, Edition Passagen, Wien 1986.
6 Niklas Luhmann, Die Realität der Massenmedien, Westdeutscher Verlag, Opladen 1996.
7 Jean Baudrillard, Der symbolische Tausch und der Tod, Matthes & Seitz, München 1991.
8 Iain Chambers, Reisende Klänge, wessen Zentrum, wessen Peripherie?, in: Forschungszentrum Populäre Musik (Hrsg.), Pop Scriptum 3, Zyankrise, Berlin 1995.
9 Jean-François Lyotard, Das Patchwork der Minderheiten, Merve Verlag, Berlin 1977.
Thomas Cernay ist Mitarbeiter des iz3w. |